Digitale Gutscheine als ideales Weihnachtsgeschenk

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icket Compliments als das ideale Weihnachtsgeschenk für Jedermann und Jedefrau
© Edenred

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inmitten von Teuerungen entlasten. In Anbetracht der aktuellen Teuerungen wird es für viele Österreicherinnen und Österreicher immer mehr zur Herausforderung, die steigenden Lebenshaltungskosten zu stemmen.

Entlastung in Zeiten hoher Inflation

Gutscheine für Restaurants, Lebensmittel und andere Geschäfte, wie sie Edenred Unternehmen in ganz Österreich für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bietet, stellen da eine wichtige Entlastung dar. Denn laut einer aktuellen Befragung von Edenred-Userinnen und -Usern geben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Schnitt zwischen elf und 18 Euro pro Tag für ihr Mittagessen aus. Was viele Unternehmen nicht wissen: Der Arbeitgeber hat die Möglichkeit, dieses mit bis zu acht Euro pro Tag steuerfrei zu bezuschussen. Im Jahr kommen so maximal 1.760 Euro zusammen. „Das geht bis 31. Dezember auch noch rückwirkend für das gesamte Kalenderjahr 2022“, erklärt Edenred-Geschäftsführer Christoph Monschein.

Darüber hinaus kommen die Gutscheine auch dem heimischen Handel zu Gute. „Die Wertschöpfung bleibt im Land“, so Monschein.

Ein Dankeschön zu Weihnachten

Zudem gilt in Hinblick auf das aktuelle vielfältige Krisenumfeld: „Eine aufrichtige Wertschätzung meines Teams und des gemeinsam Erreichten sind gerade in herausfordernden Zeiten ganz besonders wichtig“, ist Monschein überzeugt. So machen sich bereits jetzt viele Unternehmen Gedanken über ein adäquates Weihnachtsgeschenk für ihr Team.

Papiergutscheine waren gestern. Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren fortan von den digitalen Edenred-Gutscheinen, die simpel handhabbar sind und die Umwelt schonen. © Edenred

Neben Ticket Restaurant und Ticket Service als steuerfreier Mittagszuschuss unter dem Jahr bieten sich zum Beispiel die Ticket-Compliments-Karten von Edenred als Weihnachtsgeschenk an. Diese können österreichweit bei den über 20.000 Akzeptanzpartnern von Edenred in der Gastronomie sowie im Lebensmittel- und im Einzelhandel eingelöst werden – sowohl stationär als auch online. Bis zu 186 Euro pro Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter pro Jahr sind dabei steuerfrei. Bei bestimmten Jubiläen ist auch eine Verdoppelung des Steuerfreibetrags möglich.

0 % Papier. 0 % Plastik. 100 % Digital

Dank der voranschreitenden Digitalisierung bei Edenred sind die Gutscheine nun noch leichter abruf- und einlösbar. Denn der führende Anbieter von Mitarbeiter-Benefits hat vor Kurzem sein neuestes Produkt gelauncht: Digitale Gutscheine vereinfachen sowohl die Handhabung für Arbeitgeber als auch die Einlösung durch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Das Smartphone als mobiler Gutschein

Die Edenred´schen Gutscheine stehen somit auch in rein digitaler Form in der MyEdenred-App zur Verfügung. Sie lösen die herkömmlichen Papiergutscheine und bei Bedarf auch die aus recycelbarem Material bestehenden Prepaid-Karten ab.

„Mit unserer digitalen Gutschein-Lösung gibt es ab sofort kein lästiges Suchen nach Papiergutscheinen in der Handtasche oder nach der Karte im Geldbörserl mehr – es reicht, das Handy dabei zu haben. Mit Edenred wird das Smartphone zum mobilen Gutschein“, fasst Monschein den Mehrwert zusammen.

Aufgrund der bereits bestehenden Partnerschaft mit Mastercard funktioniert auch die Bezahlung vollkommen digital und kontaktlos: Bei allen Einlöse-Partnern von Edenred kann mobil mittels Apple Pay, Google Pay und Edenred Pay bezahlt werden.

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Deloitte Österreich mit 206,3 Mio. Euro Umsatz

Big Four. Beratungsunternehmen Deloitte Österreich hat seine Umsatzzahlen für das Geschäftsjahr 2021/2022 veröffentlicht. Demnach liegt der Jahresumsatz erstmals in der Unternehmensgeschichte über 200 Mio. Euro. › 

Happy Birthday! 6 Jahre ZfG!

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Im Februar 2016 erschien das erste Heft der Zeitschrift für Gesund­heitsrecht (ZfG). Somit feiert die Zeitschrift heuer ihren sechsten Geburtstag. Die letzten sechs Jahre haben gezeigt, dass das Gesundheitsrecht kein rechtliches Nebengebiet ist.

Die Entstehung der ZfG war alles andere als einfach und erforderte viel Zeit und Muße und es dauerte nicht lange, bis sie auch elektronisch in der Rechtsdatenbank (RDB) abrufbar war.

Allein die letzten beiden Jahre haben die Bedeutung des Gesundheitsrechts gezeigt. Durch die COVID-19-Pandemie ist diese Bedeutung auch der breiten Masse bewusst geworden. Weitaus spannender sind allerdings die tech­nischen Entwicklungen im Gesundheitsbereich und die sonstigen Veränderungen. All diesen Themen widmen sich die einzelnen Aus­gaben der ZfG.

Die letzten Jahre haben die Möglichkeiten dieser Zeitschrift gezeigt. Durch den praktischen Schwerpunkt der Rechtsprechung in jedem einzelnen Heft finden sich einige praktische Hinweise in überschau­barer Länge, sodass den Leser:innen die wichtigsten Informationen sofort näher gebracht werden. Doch nicht nur die Rechtsprechungs­übersichten der einzelnen Hefte, sondern auch die jeweiligen Artikel zeigen die Bedeutung und Signifikanz der ZfG. Keine sonstige Zeitschrift am juristischen Markt bietet ein derart breites Spektrum an Themen des Gesundheitsrechts. Dies wird sich auch in den kom­menden Jahren fortsetzen.

Zahlreiche Rechtsgebiete sind weitgehend unerforscht und einer juristischen Auseinandersetzung zu unterziehen. Das gilt nicht nur für die brisanten medizinrechtlichen Themen, die auch in der ZfG zu finden sind, sondern auch für Randbereiche des Medizin- und Gesund­heitsrechts. Diese Themenvielfalt wird sich in den kommenden Jahren in der ZfG finden und die Bedeutung des Gesundheitsrechts sowie der Zeitschrift untermauern. 

Details zur Zeitschrift:

ZfG – Zeitschrift für Gesundheitsrecht

Beiträge zu grundlegenden Fragen des Gesundheits- und Medizinrechts

ISSN: 2414-4983, 4 Ausgaben/Jahr

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ZfG – Zeitschrift für Gesundheitsrecht (Facultas)

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SteuerExpress: Die Teuerungs-Entlastungspakete I und II unter der Lupe

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Über die Teuerungs-Entlastungspakete I und II, mit denen die Auswirkungen der Inflation gemildert werden sollen, berichtet Dr. Clemens Endfellner.

Weiters finden Sie spannende Entscheidungsbesprechungen in dem aktuellen E-Paper aus den Bereichen Einkommensteuer, Umsatzsteuer, Gebühren sowie Körperschaftsteuerrecht.

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BMD Web-Akademie: Sanierungs- und Restrukturierungsverfahren

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Die gerichtliche Restrukturierung und Sanierung wurde vom Gesetzgeber neu geregelt. Aufgrund der derzeitigen und vergangenen wirtschaftlichen Situation werden (leider) viele Insolvenzen erwartet. Wie gehen Sie rechtlich und steuerlich in der Beratung vor? Wo müssen Sie als STB tätig werden und wie vermeiden Sie teure Haftungen?

Dr. Helmut Katzmayr (Insolvenzrechtsexperte) und Univ. Prof. Dr. Dietmar Aigner (Uni Linz) klären auf und lassen keine Fragen für Sie offen! Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz:

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